Anerkennung der Quartiere
Die Gemeindeordnung soll festhalten, dass die Stadtkreise aus Quartieren bestehen und die Quartiere als historisch-geografische Einheiten anerkannt sind.
Für die Anerkennung der Zürcher Quartiere als gewachsene Lebens- und Identifikationsräume und für den frühzeitigen Einbezug der Quartierbevölkerung bei besonders betroffenen städtischen Vorhaben.
Die Geschäftsleitung des Gemeinderats hat die Einzelinitiative nach der Überprüfung für gültig erklärt. Am 30. September 2026 stimmt der Gemeinderat über die vorläufige Unterstützung ab. Erforderlich sind mindestens 42 Stimmen.
Die Gemeindeordnung soll festhalten, dass die Stadtkreise aus Quartieren bestehen und die Quartiere als historisch-geografische Einheiten anerkannt sind.
Die Stadt soll die Quartierbevölkerung in ihre Meinungs- und Willensbildung einbeziehen, wenn deren Belange von einem städtischen Vorhaben besonders betroffen sind.
Wohnen, Verkehr, öffentlicher Raum, Schulen, Gewerbe, Grünräume und Nachbarschaften prägen den Alltag unmittelbar. Städtische Vorhaben wirken deshalb nicht überall gleich, sondern oft besonders stark in einzelnen Quartieren.
Alle Argumente ansehen →«Wer in einem Quartier lebt oder arbeitet, soll bei besonders quartierprägenden Vorhaben angemessen gehört werden.»
Aus der Begründung der eingereichten Einzelinitiative